Zwei beste Freunde sitzen sich gegenüber, eine gewaltige Kluft aus Hass und Angst zwischen sich, und: Einen Revolver, mit nur einer Patrone geladen. Abwechselnd richten sie die Waffe auf den Kopf des anderen und drücken ab, nicht wissend, wann einer von ihnen das Leben verlieren wird, aber trotzdem gefasst und ruhig. Ganz, als würden sie nur darauf warten, zu sterben.
Häppchenweise, immer direkt vor dem Moment des Abdrückens, erfahren wir in Rückblenden, wie es zu der verfahrenen Situation kam ... |