Einsam sitzt der Schriftsteller vor dem, was ihm geblieben ist, seinem Arbeitsgerät, der Schreibmaschine. Mit Hilfe ihrer erinnert er sich an Zeiten, in denen sein Leben noch geprägt war vom wunderschönen Antlitz einer Frau. Die Gegenwart so trist, versucht er im Alkohol zu ertränken, doch die Gedanken an ihr liebliches Gesicht lassen ihn nicht mehr los und der Wunsch, ihr wieder nahe zu sein, entbrennt in ihm. So bricht er auf zu jenem Ort, an dem er seine Traumperson vermutet, jener Ort, an dem damals alles begann, nicht ahnend, dass diese Reise in die Vergangenheit sein verderben bedeutet. |